Weisheit über Stärke
Gelehrte, die einen Weg von oben betrachten.
Ihn mit Sorgfalt beachten.
Ihn jedoch auch mit Sorgenfalten belegen.
Ihnen wird nachgesagt.
Sie brächten den heiligen Segen.
Und Frieden.
Eine Welt, in der sich alle lieben.
Eine, in der keiner über den anderen klagt.
Sondern jeder stets grinst.
Ja, sogar niemand des anderen Kost verzinst.
Behauptet wird, Sie seien Schwindler.
Lügenbolde oder Fantasterei.
Doch wer schwindelt, sind Wir.
Die Kinder.
Wir verschlimmern die Magie, welch holde.
Wir brüten das faule Ei.
Das sich Welt nennt.
Von uns erfunden.
Betrachten Wir, die Kinder, im Feuer unsere Wunden.
Nur der Fehlerhafte flennt.
Der Moralapostel nie den Kopf zu Boden senkt.
Sogleich er pralle positive Energien lenkt.
Sie leitet, durch Bahnen und Stufen hindurch.
Oben hinaus.
Und so weit weg von sich selbst.
Er pustet und bläst sie raus.
Und das ohne Furcht.
Vor Gegenwind oder Treibsand, in dem er sich selten wälzt.
Nur bei einem Moment.
Doch dieser ist nicht der Trend.
Dieser ist Zeit:
Zeit, die selten rennt.
Kann man abschalten von sämtlichen Dingen?
Das Wasser rauschend, der Anlage lauschend;
Die Sonne wärmt, die Vöglein singen.
Es ist ein Moment der Stille, innen.
Doch die Zeit bleibt nicht stehen,
Jeder muss seinen Weg weiter gehen.
Wenn der Alltag zurück ist im Leben
Bleibt eine gespaltene Zufriedenheit.
Ich will mehr davon, mehr! – Bitte, ich will’s mir nicht nehmen
Lassen. Hältst du mich hier gefangen, so bin ich befreit.
Fort möcht’ ich nicht, zu keiner Zeit.
Ich kann den Schritt nicht wagen,
Würden Gewissen und Sehnsucht mich plagen.
Besser umgehe ich das Paradies von ew’gem Leid.
Ein schönes Gefühl wieder
Daheim zu sein.
Allein.
„Sicht und Reise ins Ahnungslose“
Jung und ignorant, steh’n dort im Feld;
Teilen die Welt auf, wie Sie uns gefällt,
Frei von allem, die Blicke schweifen ins Unendliche
Einen Augenblick in Gedanken an Gedankenlosigkeit;
Durch das Gesicht zieht des Windes Frische,
Mit dem Rücken Richtung Ziel, verdrängen Schmerz und Leid.
Der Ausblick über Wiesen, Bäume und Hügel ins Unbekannte,
Wie damals, als wir vor einer fantasievollen Zukunft wegrannten.
Sie war leer. Unter Beeinflussung von musikalischen Klängen,
Den einen Plan mit dem nächsten verdrängen.
Der eine Tag wie der andere, und doch ganz anders.
Zwei Personen in einer. Alle ein oder zwei Stunden
Beginnen sie zu streiten. Ja! – Mehr Salz in die offenen Wunden.
Wenn nur die letzte Hoffnung noch nicht verschwunden,
Solange wir noch leben, ist sie stets gebunden.
Letzte Runde, der Kampf ist offen.
Anvisiert, Aus! – Getroffen.
Was passiert, ist passiert.
„Sicht und Reise ins Ahnungslose“
Jung und ignorant, steh’n dort im Feld;
Teilen die Welt auf, wie Sie uns gefällt,
Frei von allem, die Blicke schweifen ins Unendliche
Einen Augenblick in Gedanken an Gedankenlosigkeit;
Durch das Gesicht zieht des Windes Frische,
Mit dem Rücken Richtung Ziel, verdrängen Schmerz und Leid.
Der Ausblick über Wiesen, Bäume und Hügel ins Unbekannte,
Wie damals, als wir vor einer fantasievollen Zukunft wegrannten.
Sie war leer. Unter Beeinflussung von musikalischen Klängen,
Den einen Plan mit dem nächsten verdrängen.
Der eine Tag wie der andere, und doch ganz anders.
Zwei Personen in einer. Alle ein oder zwei Stunden
Beginnen sie zu streiten. Ja! – Mehr Salz in die offenen Wunden.
Wenn nur die letzte Hoffnung noch nicht verschwunden,
Solange wir noch leben, ist sie stets gebunden.
Letzte Runde, der Kampf ist offen.
Anvisiert, Aus! – Getroffen.
Was passiert, ist passiert.